Worum gehts bei unter 100 Sekunden?
Der Name ist Programm! Hier der Trailer!

Ringlding (BGG 5.7, 2-6 Spieler, ab 4 Jahre, 10 Min.)


Achims Lieblingsspiel in Wacken! Karte ziehen, die Farbgummis wie abgebildet über die Finger ziehen, und der erste der auf die Glocke haut bekommt den Punkt. Bei falschen Gummis verliert man wieder einen. Bekommt man auch bei Krach, Dreck und Alk noch hin. Ein Spiel mit bunten Haargummis, perfekt für Fans der elektrischen Drahtseitenmusik! Partyspiel, funktioniert absolut immer! Träger der metallernen ondulierten Langhaarmatten, schlagt zu, schon allein wegen der Haargummis!
Regelvideo - Rezension


Secret Hitler (BGG 7.6, 5-10 Spieler, ab 13 Jahre, 30min)

Gut durchatmen! Hat nichts mit Hitler oder Nazis zu tun. Funktionierte so auch mit dem Thema Katze gegen Mäuse, hier sind es Reptilien. Aber der Titel ist provokativer. Und ja klar, Hitler wurde demokratisch gewählt. Es geht ums wählen, Rollen spielen und ums lügen. Ähnlich wie bei Werwölfe, nur ca. 1.000 mal besser, da es hier logische Anhaltspunkte gibt. Spätestens nach der ersten Runde glaubt man niemanden mehr überhaupt etwas! Super geniales einfaches Spiel, ich hab danach nie wieder Werwölfe gespielt. Kann man sich auch als Print&Play kostenfrei ausdrucken.
Videorezi - Textrezi - Moral-Interview


Sushi Go Party! (BGG 7.8, 2-8 Spieler, 20min., ab 8 Jahre)

Sushi Go Party ist eine erweiterte Version von Shushi Go!. Man kann mit dieser Version auch das normale Shushi Go spielen. In der Party Version ist von allem mehr drin. In beiden sammelt Punkte durch Sets. Durch das draften von Karten muss man abschätzen, was die Mitspieler wohl sammeln könnten. Nichts Abend füllendes aber netter Aufwärmer oder Absacker. Der Kerl mit Strohzylinder mag es. Hätte von mir keine 7.8 bekommen, eher eine volle 6.0.
Videorezi, Textrezi

Zu Teil1 Glückliche Adrenalin Trobils
"Der Mensch steht das gesamte Leben im Spannungsverhältnis eines Spielenden und eines Spielers."

Ich beobachte. Mich selbst, auch andere. 

Blogger, Youtuber, Rezensionisten, selbsternannte Koryphäen.


 "Der Homo ludens - dt. der spielende Mensch ist ein Erklärungsmodell, wonach der Mensch seine Fähigkeiten vor allem über das Spiel entwickelt: Der Mensch entdeckt im Spiel seine individuellen Eigenschaften und wird über die dabei gemachten Erfahrungen zu der in ihm angelegten Persönlichkeit. Spielen wird dabei mit Handlungsfreiheit gleichgesetzt. Es setzt eigenes Denken voraus. Das Modell besagt: „Der Mensch braucht das Spiel als elementare Form der Sinn-Findung."

Ich bemerke Veränderungen.
Was mit Ihnen geschieht.
In ihrem Verhalten.
Allüren.

"Friedrich Schiller hob in seinen Briefen Über die ästhetische Erziehung des Menschen die Bedeutung des Spielens hervor und sprach sich gegen die Spezialisierung und Mechanisierung der Lebensabläufe aus. Nach Schiller ist das Spiel eine menschliche Leistung, die allein in der Lage ist, die Ganzheitlichkeit der menschlichen Fähigkeiten hervorzubringen. Schiller prägte auch die berühmt gewordene Sentenz: „Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Worts Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“

Youtuber-Burnouts
Hausverbote
Trennungen
Dramen
Aus Spiel wird ernst,
Lebensmittelpunkt
Der tägliche Druck
Rücksichtslos
Ihre Gier, nach Aufmerksamkeit
und Pappschachteln.
Bombardements auf allen Kanälen.
Ohne Pause. 

"Aus Spiel werde »heiliger Ernst«, und wenn sich die Regeln erst richtig »eingespielt« hätten, seien sie nicht mehr ohne weiteres zu ändern und begännen ihrerseits Zwangscharakter anzunehmen. Seine Lust zu spielen kann sowohl zur inneren Freiheit des Spielerischen als auch zur fatalen Abhängigkeit eines Spielers führen."

Ich schaue mir meine Zimmer an und sie sind bis zum Rand mit Brettspielen gefüllt, die ich noch nicht gespielt habe. Ich frage mich, warum ich mir überhaupt die Mühe mache, eine Wunschliste der Spiele zu haben, die ich bekommen möchte - ich brauche sie eigentlich nicht mehr.

Mein Akquisitionstempo übertrifft bei weitem meine Spielfähigkeit, alles was ich noch dazu kaufe, ist der Stress eines sich ständig erweiternden Todos. Wenn ich zwei Jahre lang kein weiteres Spiel kaufe, kann ich trotzdem jede Woche mehrere neue Titel spielen.

An dieser Stelle denke ich, dass jeder vernünftige Mensch sagen würde: "Das ist genug".  Vernünftig wäre das aber schon vor langer Zeit gewesen. Ein kurzer Blick auf den 'Wert' bei BGG meiner Sammlung zeigt eine schlichte Zahl.   Es wird noch krasser, wenn ich denke, dass vielleicht etwa die Hälfte dieses Wertes hier unbespielt liegt und vielleicht immer wird, wenn nicht drastische Maßnahmen ergriffen werden. Es gibt so viele Spiele in meinen Regalen, dass es lächerlich ist, dass ich mich immer noch zu mehr Spielen hingezogen fühle.

Wir haben dafür einen Begriff - "das Regal der Schande".  

Es wäre eine Sache, wenn es sich nur um Brettspiele handeln würde, aber sie sind nur die jüngste Manifestation jahrzehntelanger, zurückhaltendem hortens  Ich hatte ein paar hundert Bücher bei der letzten Zählung. Ich habe  Hunderte von Filmen, die ich gekauft und nie gesehen habe. Ganze TV-Serien, die ich in Box-Set-Form aufgenommen habe und dann nie dazu kam, sie aus der Folie zu nehmen. Lass mich nicht mit meiner ungespielten Steam-Bibliothek anfangen. Das alles wächst mit einer Geschwindigkeit, mit der ich unmöglich mithalten kann.

Genug ist genug.  Das ist psychologisch nicht gesund.  Besessen von reichlich Ablenkung und doch immer auf der Suche nach etwas Neuem. Ich bin nicht besonders daran interessiert, dass dies eine Geldsparübung wird. Ich beginne ein Erholungsjahr für Heilzwecke, denn ich trage die Narben eines Kampfes mit dem Konsumismus, und die Trophäen, die ich im Kampf verdient habe, nähern sich mir von allen Seiten.

Ich glaube nicht, dass ich Erfolg haben werde. Ich glaube, ich stecke zu tief drin.   Ich denke, dass ich mich innerhalb von Monaten nicht zusammenreißen kann, und diese Spirale des endlosen, erstickenden Erwerbs fortsetzen werde. Ich weiß, dass ich das tun werde, wenn ich das nicht zu Papier bringe, also bekommst du das in deine Augäpfel gesteckt.

Ich war noch nie ein Fan dieser Art von Übungen, denn ich finde normalerweise, dass sie das Gegenteil von dem erreichen, was sie erreichen sollen. Ich finde dann andere Ablenkungen.

Zuerst und vor allem dann muss man die Endziele eines solchen Projekts berücksichtigen.  Es reicht nicht aus, eine Herausforderung zu stellen - diese Herausforderung muss mit einem bestimmten Ziel im Hinterkopf sein, sonst untergräbt die Realität die Ziele. Wir müssen uns darüber im Klaren sein, was wir zu tun gedenken.

Hier ist also mein Ziel:
Ich möchte eine gesündere Beziehung zum Konsumverhalten entwickeln, indem ich das, was ich habe, und nicht das, was ich (vorübergehend) will, schätze.

Und ich werde das bis dahin tun:
Nicht unnötige Dinge kaufen, während ich andere unnötige Dinge bereits zur Verfügung habe.

Ich möchte hier einen Schwerpunkt auf den Konsumismus legen, denn ein solches Selbstverbesserungsprojekt steht auch etwas im Widerspruch meinen Zielen. Ich möchte mir hier nicht ganz die Hände fesseln, nur für den Fall, dass ich die Möglichkeit habe, ein besonders interessantes Spiel zu erwerben. Ich werde Ausnahmen machen.

Aber abgesehen davon:
Keine neuen Brettspiele, während ich ungespielte Brettspiele in meinen Regalen habe.

Keine neuen Videospiele, es sei denn, ich spiele alle, die ich bereits habe. Dies gilt für Steam, Wii, Playstation usw. und auch fürs Smartphone. Keine neue Software im Allgemeinen, es sei denn, ich brauche sie wirklich, um eine bestimmte arbeitsbezogene Aufgabe zu erfüllen.

Keine neuen Filme oder Fernsehsendungen, bis ich die gesehen habe, die ich habe.
Keine neuen Hobbys. Punkt.
Keine neuen Alben, bis ich alle gehört habe, die ich besitze.

Eine Sache, mit der ich einige Schwierigkeiten haben werde ,ist das konsumieren von Netflix, Spotify, YouTube-Abonnements und Podcasts. Ich möchte nicht die Glückseligkeit der Entdeckung verlieren, die dadurch entsteht, dass ich einen neuen Song höre, den ich mag, und herausfinde, dass er von einem erstaunlichen Künstler stammt. Meine Regel für YouTube wird wahrscheinlich "keine neuen Abonnements" sein, und ebenso für Podcasts.

Problematischer ist der ständige Zustrom von Inhalten, die über das Internet kommen - Blogs, Websites und Social Media. Ich habe in letzter Zeit den Wert einer Social Media-Präsenz auf Dingen wie Twitter in Frage gestellt - während es viele Leute gibt, mit denen ich gerne chatte, scheint es nie, dass ich das Engagement habe, das die Aufmerksamkeit verdient, die ich ihm schenke. Sollte das Internet selbst als eine Quelle von Medien betrachtet werden, die sorgfältig eingeschränkt werden sollten?  Ich könnte leicht ein Ruhejahr mit nichts anderem als Facebook und untätigem Scrollen verplempern, aber das ist nicht das, was ich hier erreichen will.

Es gibt jedoch eine Gegenphilosophie, die all dies unterschreiben wird. Ich werde nicht bei Dingen bleiben, die mir keine Freude bereiten. Ich bin jetzt über fünfzig Jahre alt - statistisch gesehen könnte ich jede Minute tot umfallen. Ich bin sehr daran interessiert, die angesammelte Fülle meines Besitzes zu erforschen. (Ziemlich frei übersetzt und für gut befunden und verwoben aus diesem Artikel)

https://www.kloster-vinnenberg.de/05--10-08-2018-sommerakademie-c-g--jung.html
https://www.kloster-vinnenberg.de/images/upload/file/flyer-sommerakademie-c-g--jung-kloster-vinnenberg-1.pdf
Ich wollte das Spiel seit Jahren schon haben, also einfach nur besitzen, weil ich die PC Version damals auf meiner Festplatte hatte. Nach ein paar Monaten ablagern in meinem Regalen kommt es nun erstmalig auf den Tisch... und wir staunen nicht schlecht.

Der erste Eindruck hat uns überwältigt, die fette Schachtel in Übergröße ist zur Hälfte voll mit Pappe und der Rest ist voll mit Plastik.
Die Anleitung sagt immer wieder, was man an Kartenstapeln und Spielmaterial alles NEBEN die Karte legen soll. Scherzkekse, wenn man es auf einer Tischtennisplatte spielen würde vielleicht. Die meinen das ernst, man soll es auf dem Boden spielen. Da sähe man wenigstens auch das andere Ende der Karte. Man muss eh ständig aufstehen und drum herum laufen. Silke meinte sie holt Ihr Brille, sie sähe nichts. "DU bist doch kurzsichtig?"... "Ja, is ja alles so weit weg! " :-)
"Note: The RailRoad Tycoon board itself is gigantic (91x114cm) and requires a huge table or playing on the floor."

















Witzigerweise meint eine Rezension auch, das es auf dem riesigen Spielplan eng zu geht... und es stimmt...

Das Spielbrett setzt sich zusammen aus DREI riesigen Spielberettern, defini tiv zu breit für die normalen 90cm breiten Tische.Aber ist bei dem Gigantismus auch etwas spielbares in der großen Schachtel?

Der erste Eindruck hat uns überwältigt, die fette Schachtel in Übergröße ist zur Hälfte voll mit Pappe und der Rest ist voll mit Plastik.

Selbst auf Silkes breiteren Tisch lappen die drei Spielpläne über den Tisch. Selbst nur eines der drei Pläne ist noch dreifach geteilt und ist einzeln schon größer als so manches normale Spiel. 3x3 Spielpläne... und dann noch das ganze Plastik als Deko!

Beim lesen der Anleitung wurde ich stutzig, wie jetzt, der ganze Miniaturenkrempel mit den Wasserhäusschen für die Dampfloks, die Kohlelager, die Gebäude und die Weichenschilder sind nur.... DEKORATION? Denn diese dienen "nur" als Rundenzähler?

Meine Erwartung leicht gebremst, spielten wir los.

Es gibt vom Spiel auch noch einen Nachfolger, das Spiel ist identisch, hat ein paar Regelverbesserungen und zwei Felder auf dem Plan sind besser geballanced. Wir spielten erst mal bewusst die erste Revision.

Eine Proberunde an einem Freitagabend hinter uns gebracht, dank der deutschen Anleitung haben wir lange gebraucht und zudem falsch gespielt. Ich merkte bald, warum mein Vorbesitzer auch die ausgedruckte englische Anleitung dazu legte. Merke, Anleitungen sind entweder in englisch, oder falsch.

Als erstes hab ich Stefan den Krempel auf meinen Küchentissch gekippt und wir waren wir kleine Jungs und haben erst mal völlig ohne Spielregeln, nur mit dem Plastikmaterial gespielt. Angefixt sofort eine Runde nach Ostern geplant, Esther und Nikolaj sind dabei. Gespielt wird bei Silke weil meine Wohnung dafür zu klein ist. Ich hab beim schwimmen Andreas davon erzählt, er hat den 6ten Platz für sich reservieren lassen.Wir werden mit der Regel der zweiten Auflage spielen.

Vorab noch zu den verschiedenen Versionen.

Das Spielbrett ist einfach riesig, aber obwohl die Schienenteile fast schon zu klein sind, hat man trotzdem kaum genug Platz. zudem spielt man die ganze Zeit im stehen, weil man im Sitzen am Ende des Spielplanes kaum etwas sieht. Zusätzlich läuft man nur zu zweit die ganze Zeit um den Tisch herum, weil man nirgends dran kommt. Das Spiel zu zweit ist cool, hat kaum Downtime, aber auf der riesigen Karte, kommt es kaum zur Interaktion. Dafür ist das Feld einfach zu groß, jeder baut so für sich. So ab vier Spieler machts Spaß, ich würd her immer zu vollen 6 Spielern spielen.

Achja, die zweite Auflage vom Spiel ist ein paar Zentimeter kleiner, passt dann wohl auf deutsche Tische.

Worum gehts?
Wir sind Eisenbahner und bauen Strecken zwischen den Städten, zugleich transportieren wir farblich PASSENDE Ware von einer Stadt zu nächsten. 

Alles kostet Geld, wir starten alle mit NULL Dollar und können nur Aktienpakete herausgeben, und um so mehr, um so mehr Dividenden müssen wir von unseren Einnahmen der Ware wieder abgeben.

Spielt sich wie ne Excelliste, bemerkt man aber nicht, ist nicht so kopflastig wie die 1830er Serie, macht Spaß. Interaktion gibts dann aber doch, denn es kommen Operationskarten hinzu, und die wählt der Starspieler. Und dieser wird in einem Bietverfahren ermittelt.

Achtung, das ist eine der Spielmechaniken die man zu Beginn als nicht so wichtig einschätzt, liegt die Richtige Karte aus, kann diese aber Spielentscheidend sein. Es gibt sogar mindest eine richtig gute Kombination. Würde ich eine der Karten sehen, würde ich sie allein deswegen schon ersteigern, damit niemand die Kombo erhält.

Wir bauen also so herum, immer auch um den Tisch herumlaufend, darüber schwadronierend ob man nicht lieber doch auf dem Teppichboden spielt. Silke gewinnt und will es sofort ein drittes mal spielen.

Die Regeln selbst sind eher einfach, das Spiel wird wohl komplexer, wenn 6 Spieler mitspielen. Zudem gibts noch zwei unterschiedliche Eventdecks, also Karten mit zusätzlichen Regeln. Netterweise gibts das eine fertig als PrintnPlay, und das andere hab ich auch.

Da finde ich bei BGG eine Erweiterung, und zwar NOCHMALS einen 3mal3 Spielplan, und zwar den fehlenden Westen der USA, und sogar eine Regel wie man beide zusammen spielen kann.


Uff... da gibts noch weitere Erweiterungen, um nach unten noch Mexiko anzubauen, und nach oben noch Kanada.Damit bliebe nur noch der Wohnzimmerboden, aber man müsste erst die Möbel wegräumen. Und da ist noch Europa und Asien zu haben. Jaja, is klar.

Das Spiel gefällt ist wegen dem Eisenbahnthema sehr thematisch, aber ich hadere immer noch damit, das der geile Miniaturenkrempel nur Deko ist. Aber auch da habe ich was gefunden. Ich klickte weiter durch BGG, finde die Anleitung zur Erweiterung und siehe da, dort gibts noch weitere Erweiterungen und die "Deko" Miniaturen bekommen doch Funktionen. YEAH!

Das eine ist ein Depot, so das man Ware lagern kann, mein Wasserturm betankt die Loks nochmal, so das sie zweimal fahren dürfen, das Gebäude ist ein Hotel, welches mit Waren beliefert werden möchte, usw.
Silke meinte ich dürfte das Spiel niemals verkaufen, sollte die Schachtel zur Sicherheit direkt bei ihr lassen. Dauerhaft. Ich versuche bereits die Erweiterungen zu bekommen. :-)

Normalerweise spiele ich kein Spiel zweimal hintereinander, aber meine Mitspielerin bestand am nächsten Tag darauf es nochmals zu spielen.
Wenn wir das zu 6 durch haben, kann ich als nächstes 1830 auf dem Tisch bringen. Das ist quasi die nächste Stufe der Eisenbahnspielevolution zu Railroad Tycoon.

Rezension bei Hal9000
https://de.wikipedia.org/wiki/Railroad_Tycoon_(Brettspiel)